18. Sep: Konzert über das Fernweh
Das war schon etwas Besonderes zum Abschluss der Sommerferien am Tag vor Wiesnbeginn in der Landeshauptstadt aufzutreten, auf Einladung unserer Freunde bei den Seelords in München!
Urheberrecht:
Text: G. Held, Bilder: D. Schmitt













Ein ehrgeiziges Projekt, das Inklusionskonzert im ehemaligen Umspannwerk (Transformatorenstation) im Stadtteil Neuhausen, das zu einem kulturellen und sozialen Zentrum umgebaut wurde.
Die alte Trafostation, heute ein Ort der Kultur!
Begrüßung durch Geschäftsführerin Magdalena Waller mit Töchterchen und Herbert Geith von den Seelords
Wir waren der erste Programmpunkt und starteten mit „Frei wie der Wind“
Das alte Shanty vom „Wellerman“ durfte nicht fehlen!
Aber wenigstens wirft der Alkohol im Lied „Hejo, Gin und Rum“ keinen Seemann um!
Da muss man schon mal fragen dürfen, „Was macht ein Seemann“, wenn er durstig ist!
Auch wenn manchmal „Sieben Jahre“ vergehen können, bis er wieder bei seiner Liebsten anlegen kann!
Und irgendwann ist dann tatsächlich wieder „Land in Sicht“!
Zwischen den einzelnen Gruppen zeigte die Allgäuer Dudelsackgruppe „Highlands – Pipe & Drums“ ihr Können!
Begeisternd der Japanische Damenchor!
Unsere Freunde die Seelords hatten ebenfalls tolle Lieder ausgesucht!
Gemeinsam mit ihnen durften wir mit „La Paloma“ den Abend auf der Bühne beschließen! Vielen Dank für die Einladung!